
… für deutschsprachige Rechtshänder konzipiert, was sich an der Shift-Taste rechts unten bemerkbar macht.
… alles was auf einer Taste unten beschrieben ist wird direkt aufgerufen, was mittig beschrieben ist mit Shift, was oben beschrieben ist mit “upper”.
… alle Satzzeichen samt Akut und Gravis habe ich auf 11 Tasten in der vorletzten Reihe gruppiert, bzw. “?” eine Reihe darüber. Typographische Anführungszeichen (Gänsef.) sind ein Must-Have, wie auch der typographische Apostroph, der die Form eines Kommas hat, weshalb er auf der Komma-Taste liegt.
… alle technischen und ökonomischen Zeichen sind in der zweiten und dritten Reihe abgesondert von den Satzzeichen gruppiert.
… Esc / Ctrl-W / Alt-F4: Alle drei auf einer Taste, da sie etwas gemeinsam haben. In Windows und mittlerweile auch im Internet ist das kleine Kreuz mit dem man ein Fenster schließt oben rechts positioniert. Daher auch auf der Tastatur rechts oben.
… ohne Staggering
… seuchenfrei

… vollzählige Richtungstasten: Nach-Link-Oben, Nach-Rechts-Oben, Nach-Links-Unten, Nach-Rechts-Oben. Ich empfinde es auch als Krampf, wenn die Nach-Unten-Taste zw. Nach-Rechts- und Nach-Links-Taste positioniert ist (wie WASD). Daher hier der volle Richtungsblock.
… Backspace, Space, Return, gruppiert in einer Reihe.
… andere Meinungen sind akzeptiert, aber ich bin kein Freund davon, daß eine Taste doppelt vorhanden ist (bspw. 2x Shift, 2x Ctrl). Das ist für mich ein Zeichen der Desorientierung bzw. Unentschlossenheit. Wenn eine Taste gut positioniert ist, braucht es sie nur einmal. Auch im Sinne des Minimalismus.
Das Problem ist, wenn man etwas von Grund auf neu konzipieren möchte, daß man den ganzen alten traditionellen Murks aus Kompatibilitätsgründen weiterhin mitschleppen muß. Das ist immer ein Spagat.